Stundensatzkalkulation Excel
29,00 €
Finden Sie heraus, welchen Stundensatz Ihre Arbeit braucht
Beschreibung
Stundensatzkalkulation Excel – Preise aus Kosten und verkaufbarer Zeit ableiten
Kalkulieren Sie Mindest- und Zieltarife für Ihre Dienstleistungen. Beziehen Sie Unternehmerlohn, Bürozeit, Gemeinkosten, Rabatte und Provisionen in Ihre Entscheidung ein.
Eine volle Arbeitswoche bedeutet nicht, dass jede Stunde verkauft werden kann. Stundensatzkalkulation Excel verbindet Ihre Jahreskosten mit den Stunden, die nach Abwesenheiten, Verwaltung und Auslastung tatsächlich fakturierbar bleiben. So sehen Sie, welchen Nettolistenpreis jedes Tätigkeitsprofil zur Kostendeckung und für Ihre geplante Marge benötigt.
Sie erhalten elf verknüpfte Arbeitsblätter, zwei reaktive Diagramme und ein internes Tarifblatt für den PDF-Export. Ein ausgefüllter Technikservice-Fall zeigt den Ablauf vom Personalbudget bis zur Auftragsprüfung. Die Unternehmens- und Personaldaten sind fiktiv und werden durch Ihre eigenen Annahmen ersetzt.
Erkennen Sie, was Ihre heutige Tarifrechnung übersieht
Was einen Stundensatz zu niedrig erscheinen lässt
- Jede Anwesenheitsstunde wird als verkaufbar angesetzt.
- Der eigene Unternehmerlohn oder die Büroarbeit fehlen im Kostenbild.
- Rabatte und Provisionen werden erst nach der Preisentscheidung abgezogen.
- Ein Kostenaufschlag wird mit einer Umsatzmarge verwechselt.
Was Sie mit der Vorlage getrennt prüfen
- Kalender, Ausfälle, nicht fakturierbare Zeit und Auslastung.
- Personalkosten, Unternehmerlohn und gemeinsame Betriebskosten.
- Nettolistenpreis vor Rabatt und Erlös nach Rabatt und Provision.
- Mindestpreis zur Kostendeckung und Zielpreis mit Umsatzmarge.
Diese Aufgaben übernimmt die Stundensatz-Vorlage
Kosten je Tätigkeit statt einer pauschalen Zahl
Legen Sie bis zu 20 ganzjährig homogene Profile an: etwa Serviceleitung, Montage, Planung oder Büro. Gehalt, eigener Arbeitgeberaufschlag und weitere Personalkosten werden je Person erfasst. Für Inhaber gibt es einen getrennten kalkulatorischen Unternehmerlohn. Anzahl und Szenariofaktor fließen in die Jahreskosten ein.
Mit verkaufbaren Stunden rechnen
Die Vorlage berechnet die Montag-bis-Freitag-Tage des Planjahrs. Tragen Sie passende Feiertage, Urlaub, Krankheit und weitere Ausfälle selbst ein. Danach werden nicht fakturierbare Zeit und Auftragsauslastung getrennt abgezogen. So wird aus Anwesenheit eine nachvollziehbare Zahl an verkaufbaren Stunden.
Den vollständigen Kostenpool verteilen
Hinterlegen Sie bis zu 80 monatliche oder jährliche Gemeinkosten mit Quellenhinweis. Die Personalkosten reiner Büroprofile bleiben berücksichtigt, obwohl diese keine Stunden verkaufen. Der gemeinsame Pool wird nach verkauften Stunden verteilt. Bei insgesamt null verkauften Stunden bleiben die Jahreskosten sichtbar; es wird keine scheinbar gültige Tarifempfehlung ausgegeben.
Marge nach Rabatt und Provision kalkulieren
Vergleichen Sie Ihren heutigen Nettolistenpreis mit dem Mindestpreis und einem Zielpreis. Der Mindestpreis deckt die kalkulierten Vollkosten und Provisionen. Der Zielpreis berücksichtigt zusätzlich Ihre Marge auf den Umsatz nach Rabatt. Beide Preise werden auf den gewählten Euro-Schritt aufgerundet.
Drei Annahmen im selben Modell prüfen
Wählen Sie Basis, Vorsichtig oder Ausbau. Eigene Faktoren für Personal-, Gemein- und variable Kosten sowie Auslastungen je Profil bestimmen das Ergebnis. Ein einziges aktives Rechenmodell aktualisiert Panel, Tarife, Auftragscheck und Tarifblatt. Für einen dokumentierten Vergleich speichern Sie datierte Kopien oder PDFs.
Einen Auftrag vor dem Angebot durchrechnen
Ordnen Sie bis zu 20 Stundenpositionen Ihren Profilen zu. Ergänzen Sie direkte Materialkosten und weitere Auftragskosten sowie den vorgesehenen Nettopreis, Rabatt und Provision. Der Auftragscheck zeigt das kalkulatorische Ergebnis, die Marge und den Zielpreis auf Basis der aktiven Vollkosten.
Interne Planung, keine Steuer- oder Rechtsberatung
Die Ergebnisse beruhen auf Ihren Eingaben und sind keine Zusage für erzielbare Preise oder Gewinne. Der kalkulatorische Unternehmerlohn bildet einen wirtschaftlichen Bedarf ab; er ist weder eine Nettolohnberechnung noch automatisch ein steuerlich abzugsfähiger Aufwand. Das angezeigte Ergebnis ist keine steuerliche Gewinnermittlung und keine Liquiditätsrechnung.
Nicht enthalten sind Lohnabrechnung, automatische Sozialabgabensätze, regionale Feiertagsdaten, Zeiterfassung, Umsatzsteuerberechnung, Rechnungsstellung oder ein rechtsverbindliches Angebot. Das Tarifblatt ist eine interne Nettokalkulation. Prüfen Sie vor einer Preisangabe gegenüber Kunden die für Ihren Fall geltenden Steuer- und Preisangabenpflichten. Eine rechtliche Konformität wird nicht garantiert.
So arbeiten Sie mit Stundensatzkalkulation Excel
Kosten, Stunden und Tarife im Überblick
Jahresumsatz, kalkulatorisches Ergebnis und Stunden, ergänzt durch zwei verknüpfte Diagramme.
Aktuelle Preise mit Minimum und Ziel vergleichen
Pro Profil sehen Sie verkaufbare Stunden, Vollkosten, Tarifempfehlungen und den Abstand zur Zielmarge.
Das aktive Szenario bewusst wählen
Planjahr, Zielmarge, Rundung und eigene Kostenfaktoren für Basis, Vorsichtig und Ausbau.
Einen konkreten Auftrag auf Vollkosten prüfen
Stunden je Profil, direkte Kosten sowie Preis, Rabatt und Provision ergeben Ergebnis und Zielpreis.
Eine Tarifentscheidung dokumentieren
Einseitiges internes Tarifblatt mit Kostenbasis, aktueller Liste, Mindestpreis und Zielpreis.
Verkaufbare Zeit nachvollziehbar bestimmen
Kalendertage, Ausfälle, nicht fakturierbare Anteile und drei Auslastungsannahmen pro Profil.
Technische Daten und Hinweise zum Start
Elf Blätter und ein klarer Einstieg
START, Dashboard, Stundensätze, Einstellungen, Berechnung, Auftragscheck, Tarifblatt, Personal, Zeitbudget, Gemeinkosten und Anleitung. Ein sichtbarer START-Button führt von jeder geschützten Seite zurück. Orange Eingabefelder und geschützte Formeln trennen Annahmen von Berechnungen.
Mit einer eigenen Arbeitskopie beginnen
Ersetzen Sie die fiktiven Angaben. Erfassen Sie Jahresbeträge je Person; die Anzahl vervielfacht Kosten und Zeit. Ein Profil umfasst gleichartige Personen mit ganzjährigen Annahmen. Inhaber erhalten den kalkulatorischen Unternehmerlohn, Mitarbeiter ihr Brutto und den selbst ermittelten Arbeitgeberaufschlag. Personal nicht zusätzlich bei den Gemeinkosten erfassen.
Kalender und Ausfälle fachlich passend eingeben
Das Modell verwendet Montag bis Freitag. Feiertage müssen auf tatsächliche Arbeitstage fallen und dürfen sich nicht mit anderen Ausfällen überschneiden. Teilzeit über Stunden je Tag setzt weiterhin fünf Arbeitstage voraus. Andere Wochenmodelle und unterjährige Ein- oder Austritte benötigen eine eigene Anpassung; das Modell rechnet sie nicht automatisch um.
Marge und Auftragskosten richtig lesen
Die Zielmarge bezieht sich auf den Umsatz nach Rabatt. Provision wird zusätzlich gedeckt; ein Aufschlag auf Kosten wäre eine andere Größe. Direkte Materialien nicht nochmals im Auftragscheck ansetzen, wenn sie bereits in den variablen Stundenkosten enthalten sind. Der Auftragscheck bewertet Vollkosten, nicht kurzfristige Grenzkosten.
Tarifblatt intern exportieren und Vergleiche sichern
Wählen Sie das gewünschte Profil und Szenario unter Einstellungen. Das Tarifblatt ist für eine interne PDF-Seite vorbereitet. Prüfen Sie Eingaben und Hinweise vor dem Export. Zum Szenariovergleich umschalten und datierte PDFs oder Arbeitskopien speichern; es gibt keine gleichzeitige Übersicht mit festgehaltenen Szenarioergebnissen.
Hinweise beheben und Grenzen beachten
Ungültige oder fehlende Eingaben sperren finanzielle Ausgaben. Ein Profil ohne verkaufte Stunden bekommt keinen eigenen Tarif; seine Fixkosten bleiben im gemeinsamen Pool. Formelschutz ist keine Datensicherheit. Quellen sind Textreferenzen, keine eingebetteten Belege. Erweiterungen benötigen neue Prüfungen. Mac, Excel im Browser, Google Sheets und Numbers wurden nicht getestet.
Für wen ist Stundensatzkalkulation Excel geeignet?
Für selbstständige Dienstleister und kleine Betriebe, die ihre eigenen Kostenannahmen in einen nachvollziehbaren Stundenpreis übersetzen möchten.
Geben Sie Ihrer Tarifentscheidung eine nachvollziehbare Grundlage
Verbinden Sie Kosten, verkaufbare Stunden und Zielmarge in einer durchgängigen Kalkulation.
Meine Stundensätze fundiert kalkulieren
Einmaliger Kauf · 11 deutsche Arbeitsblätter · ohne Makros
Zusätzliche Informationen
| Datei | XLSX |
|---|---|
| Sprache | Deutsch |
| Arbeitsblätter | 11 |











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