Gastro Kalkulation Excel

49,00 €

Einmaliger Kauf · kein Abonnement

Wissen, was eine Portion kostet und was Ihre Speisekarte erwirtschaftet

Wareneinsatz und variable Kosten je Portion berechnen
100 Speisen und Getränke mit 200 Zutaten verknüpfen
Verluste sowie Gramm/Kilogramm und Milliliter/Liter berücksichtigen
Preisziele für Wareneinsatzquote und Deckungsbeitrag vergleichen
Einkaufspreise, Arbeitskosten und Absatz als Szenario durchrechnen
Monatsergebnis, Gewinnschwelle und benötigte Gebinde überblicken
11 deutsche Arbeitsblätter · in Excel für Windows getestet

Beschreibung

Gastro Kalkulation Excel – vom Zutatenpreis zum Deckungsbeitrag

Kalkulieren Sie Speisen und Getränke mit Rezeptmengen, Verlusten, variabler Arbeit und Preiszielen. Prüfen Sie anschließend, ob der geplante Monatsabsatz Ihre Fixkosten deckt.

Ein günstiger Zutatenpreis allein sagt noch nicht, was Ihnen nach dem Verkauf einer Portion bleibt. Gastro Kalkulation Excel verbindet Einkauf, Rezeptur und Verkaufspreis mit den variablen Kosten und Ihrem Monatsbudget. Sie sehen, welche Gerichte zum Deckungsbeitrag beitragen und welche Preise Ihre selbst gewählten Ziele erfordern.

Die Datei enthält elf verknüpfte Arbeitsblätter, zwei Diagramme und eine interne Rezeptkarte für den PDF-Export. Sie ist für ein Restaurant, Café oder einen anderen kleinen Gastronomiebetrieb in Deutschland ausgelegt: ein repräsentativer Planmonat, EUR und reguläre Umsatzbesteuerung. Die ausgefüllte Bistro-Fallstudie verwendet fiktive Daten, die Sie durch Ihre eigenen Werte ersetzen.

Sehen Sie die vollständige Preisrechnung

Was bei einer groben Schätzung offenbleibt

  • Gebindepreis und tatsächlich nutzbare Zutatenmenge werden gleichgesetzt.
  • Arbeitszeit und Verkaufsgebühren fehlen im Portionspreis.
  • Ein hoher Aufschlag wird mit einem hohen Gewinn verwechselt.
  • Die einzelnen Gerichte wirken rentabel, während die Fixkosten ungedeckt bleiben.

Was die Vorlage sichtbar macht

  • Einkaufskosten pro nutzbarer Einheit und Wareneinsatz pro Portion.
  • Variable Arbeit, Zusatzkosten und Gebühren als getrennte Positionen.
  • Wareneinsatzquote und Deckungsbeitragsmarge mit klarer Bezugsgröße.
  • Ein Monatsplan, der das gesamte eingegebene Fixkostenbudget abzieht.

Diese Aufgaben übernimmt Ihre Gastro-Kalkulation

Rezepte auf eine verkaufte Portion herunterrechnen

Pflegen Sie Zutatenmengen für eine Charge und die Anzahl verkaufsfähiger Portionen. Die Vorlage ermittelt den Wareneinsatz je Portion. Auch Getränke werden als Rezept angelegt. Zutaten lassen sich in mehreren Rezepten verwenden; Änderungen am Einkaufspreis wirken auf alle verknüpften Kalkulationen.

Gebinde, Einheiten und Verluste berücksichtigen

Erfassen Sie Gebindemenge, Nettopreis, Rabatt, Fracht und nutzbaren Anteil. Rezeptmengen in g oder ml werden in kg bzw. l umgerechnet. Bei 90% nutzbarem Anteil rechnet das Modell mit 10% Gesamtverlust. Es gibt keine automatische Umrechnung zwischen Masse und Volumen.

Variable Arbeit und Verkaufsgebühren einbeziehen

Minuten je Charge und ein variabler Kostentarif bilden die direkte Arbeit ab. Weitere variable Kosten pro Portion und eine Gebühr auf den Nettoerlös kommen separat hinzu. Feste Gehälter gehören ins Fixkostenbudget und dürfen nicht zusätzlich als variable Arbeit erfasst werden.

Zwei Preisziele nachvollziehbar vergleichen

Ein Zielpreis folgt Ihrer gewünschten Wareneinsatzquote, der andere Ihrer Deckungsbeitragsmarge nach variablen Kosten und Gebühr. Die Vorlage wählt den höheren Bruttopreis und rundet ihn auf Ihr Preisraster auf. Sie entscheiden, ob dieser Preis zu Angebot, Gästen und Wettbewerb passt.

Kosten- und Absatzänderungen durchspielen

Wählen Sie zentral Basis oder Alternative. Faktoren für Einkaufspreise, variable Arbeit, Absatz und Fixkosten verändern dieselbe Berechnung. Sie sehen die Wirkung im Dashboard und in der Rezeptkarte. Für einen späteren Vergleich bewahren Sie datierte Kopien und PDFs auf.

Die ganze Karte als Monatsplan beurteilen

Das Dashboard verbindet Netto-Umsatz, Deckungsbeitrag, vollständige Fixkosten und Planergebnis mit zwei Diagrammen. Dazu kommen eine rechnerische Gewinnschwelle bei gleicher Absatzmischung und der Zutatenbedarf. Ganze Einkaufsgebinde werden separat vom verbrauchten Warenwert ausgewiesen.

Internes Planungsmodell, keine Rechts- oder Steuerberatung

Die Ergebnisse beruhen auf Ihren Eingaben und sind keine Gewinn-, Absatz- oder Rechtsgarantie. Prüfen Sie Kosten, Kapazitäten und Marktpreise. Den Umsatzsteuersatz wählen Sie für jeden Artikel manuell; die Datei beurteilt weder die steuerliche Einordnung noch das Recht auf Vorsteuerabzug. Der dokumentierte Anwendungsbereich ist Deutschland mit Regelbesteuerung, Stand 2026.

Die Vorlage ersetzt keine Warenwirtschaft, Kasse, Buchhaltung oder Rechnung. Gemischte Menüpakete mit unterschiedlichen Steuersätzen, Kleinunternehmerregelung, Sonderfälle, verschachtelte Eigenrezepte, tatsächliche Lagerbestände sowie Allergen-, Nährwert- und HACCP-Dokumentation sind nicht enthalten. Lassen Sie steuerliche und rechtliche Fragen bei Bedarf fachlich prüfen.

Technische Daten und Hinweise zum Start

DateiXLSX · ohne Makros
SpracheDeutsch
Arbeitsblätter11 verknüpfte Blätter
Anwendungsbereich1 Betrieb · 1 Planmonat · EUR
Speisekarte100 Speisen oder Getränke
Zutaten und Rezepte200 Zutaten · 1.000 Rezeptzeilen
Fixkosten50 monatliche Kostenpositionen
SzenarienBasis oder Alternative, eines aktiv
AusgabeDashboard und interne Rezeptkarte
Getestete UmgebungMicrosoft Excel für Windows

Elf Arbeitsblätter mit klaren Aufgaben

START, Dashboard, Rezeptkarte, Einstellungen, Artikel, Zutaten, Rezepturen, Kalkulation, Einkaufsbedarf, Fixkosten und Anleitung. START-Schaltflächen führen von jedem Blatt zur Übersicht zurück.

Mit eigenen Daten beginnen

Speichern Sie eine Arbeitskopie. Ersetzen Sie die fiktiven Daten in den orangefarbenen Feldern und verwenden Sie eindeutige Artikel- und Zutaten-IDs. Erfassen Sie Kosten ohne abzugsfähige Umsatzsteuer; nicht abzugsfähige Beträge müssen Sie selbst berücksichtigen. Lieferanten, Preisdatum und Belegreferenz bleiben manuelle Angaben.

Mengen und Kosten richtig abgrenzen

Rezeptmengen gelten für eine ganze Charge und nach dem berücksichtigten Verlust. Geben Sie Putz-, Gar- oder Ausschankverlust nicht doppelt ein. Der monatliche Bedarf skaliert proportional zum geplanten Verkauf. Mindestchargen, unverkaufte Portionen, Pfand und tatsächliche Lagerbestände werden nicht automatisch verarbeitet.

Den Deckungsbeitrag richtig lesen

Die Gebühr wird auf den Nettoerlös gerechnet. Der Deckungsbeitrag je Portion enthält noch keine Fixkosten; das Dashboard zieht diese anschließend vollständig ab. Die Gewinnschwelle setzt eine positive Deckungsbeitragsquote und gleichbleibende Absatzmischung voraus. Das Ergebnis ist ein Planwert, keine Buchhaltung oder Liquiditätsrechnung.

Rezeptkarten vollständig exportieren

Eine Rezeptkarte zeigt acht Zutaten pro Seite. Wählen Sie die Seitenzahl in Einstellungen und exportieren Sie bei längeren Rezepturen jede Seite. Die Karte enthält interne Kosten und ist keine Gästekarte. Prüfen Sie Druckbereich und Werte und bewahren Sie PDFs zusammen mit einer datierten Arbeitskopie auf.

Hinweise klären und Versionen sichern

Beheben Sie alle Eingabehinweise vor Preisentscheidungen: Ungültige Positionen können in Summen fehlen. Neue Zutatenpreise verändern alle verknüpften Rezepte. Der Formelschutz verhindert versehentliche Änderungen, ersetzt aber keine Datensicherung. Eine Erweiterung der Kapazität erfordert Anpassung und erneute Tests. Mac, Excel im Browser, Google Sheets und Numbers wurden nicht getestet.

Für wen ist die Vorlage geeignet?

Für kleine Gastronomiebetriebe, die ihre Rezepte, Preise und Monatsannahmen selbst in Excel pflegen möchten.

Restaurants und Bistros mit überschaubarer Speisekarte
Cafés und Bars mit eigenen Rezepturen
Inhaber und Küchenleitungen, die Preisentscheidungen vorbereiten
In Windows Excel getestet
Geschützte Formelzellen
Deutsche Anleitung mit Quellen

Kalkulieren Sie die Preise Ihrer Speisekarte

Verbinden Sie Zutaten, Portionskosten und Preisziele mit einem Monatsplan, der Ihre Fixkosten berücksichtigt.

Speisekarte mit Excel kalkulieren

Einmaliger Kauf · 11 deutsche Arbeitsblätter · ohne Makros

Zusätzliche Informationen

Datei

XLSX

Sprache

Deutsch

Arbeitsblätter

11

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